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Vergleich

ProcessMagnet vs. klassisches Process Mining

Beide Ansätze wollen wissen, wie ein Prozess wirklich läuft — sie kommen nur von verschiedenen Seiten. Process Mining wertet Ereignisprotokolle aus, meist aus einem führenden System. ProcessMagnet liest die Systeme, in denen gearbeitet wird, und zusätzlich die Dokumente, die vorgeben, wie gearbeitet werden soll.

Ein Ereignisprotokoll kennt nur die Schritte, die ein System protokolliert hat.

Was ProcessMagnet anders macht

Kein Event-Log nötig

Es braucht keine Prozessinstanz-Kennung und keine sauber protokollierte Transaktionskette. ProcessMagnet liest Mail, Tickets, Dateien und Gesprächsnotizen — dort, wo der Prozess tatsächlich stattfindet.

Beide Seiten, nicht nur die gelebte

Neben dem Ist liest ProcessMagnet auch das Soll: Verträge, SOPs, Normen und Lieferantenabkommen. Erst dadurch fällt auf, wo Anspruch und Alltag auseinanderlaufen.

Auch die Prozesse ohne System

Freigaben per Mail, Abstimmungen im Call, Wissen im Kopf — das taucht in keinem Ereignisprotokoll auf und ist trotzdem Teil des Ablaufs.

Im direkten Vergleich

ProcessMagnet klassisches Process Mining
Datengrundlage Systeme, Dokumente, Gesprächsnotizen Ereignisprotokolle aus Systemen
Voraussetzung Anbindbare Schnittstelle genügt Protokollierte Prozessinstanzen
Blickwinkel Ist und Soll nebeneinander Schwerpunkt auf dem Ist
Prozesse ohne Systemspur Werden mitgelesen Bleiben außen vor
Typische Stärke Vollständiges Bild der Prozesslandschaft Durchlaufzeiten und Varianten messen
Ergebnis Prozesse, Rollen, Anforderungen im ProcessCollector Analysen und Kennzahlen

Wann die andere Seite die bessere Wahl ist

Wenn ihr Durchlaufzeiten, Varianten und Engpässe in einem gut protokollierten Kernsystem messen wollt — etwa Order-to-Cash in einem gepflegten ERP —, ist klassisches Process Mining dafür das schärfere Werkzeug. Es ist zum Messen gebaut, ProcessMagnet zum Zusammentragen. Wer beides braucht, braucht beides; wir sagen das auch im Gespräch.

Häufige Fragen

Ist ProcessMagnet ein Process-Mining-Tool?

Nein. Process Mining misst, was in einem System passiert. ProcessMagnet zieht den Ablauf aus allen Systemen zusammen — Mail, Ticket und Call inklusive — und liest zusätzlich, was Verträge, SOPs und Normen vorgeben. Kein Event-Log, sondern die gelebte Realität.

Brauchen wir dafür saubere Event-Logs?

Nein. Maßgeblich ist, ob ein System über eine Schnittstelle anbindbar ist. Eine protokollierte Prozessinstanz-Kennung braucht ProcessMagnet nicht.

Können wir beides parallel nutzen?

Ja. Die Ansätze schließen sich nicht aus — sie beantworten verschiedene Fragen. Wo die Grenze in eurem Fall verläuft, schauen wir uns gemeinsam an.

Seht es an euren echten Systemen.

Wir schauen gemeinsam auf euren Fall — und zeigen, was ProcessMagnet aus euren Systemen zieht.

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Sieh ProcessMagnet an euren echten Systemen.

Wir schauen gemeinsam auf euren Fall — und zeigen, was ProcessMagnet aus euren Systemen zieht. Kein Konfigurator, kein Verkaufsgespräch.