Eure Prozessdoku liegt im Chaos? Gut.
Verstreut, veraltet, widersprüchlich — genau das ist der Rohstoff. ProcessMagnet liest eure bestehenden Systeme und Dokumente — und macht daraus in Tagen ein System, das alles vereint und von selbst aktuell bleibt.
Organisationen, die ihre Prozesse mit aiio führen — vom Mittelstand bis zum Konzern.






Das Wissen ist längst da — verstreut. Zusammengezogen zu einem System eurer Organisation.
In jedem Tool, jedem Vertrag, jeder Norm steckt ein Teil davon — aber nirgends das ganze System. ProcessMagnet zieht jedes Fragment an seinen Platz — verbunden, geordnet, immer aktuell. Auch das, was Verträge, SOPs und Normen vorgeben.
Der Unterschied
Nicht gemessen
Gelesen und verbunden.
Kein Ereignisprotokoll aus einem einzelnen System, sondern der Ablauf über alle hinweg — und dazu, was Verträge, SOPs und Normen dafür vorgeben.
Nicht gemalt
Aus dem System geholt.
Niemand modelliert im Workshop nach, was längst in euren Systemen steht. Bestehende Modelle werden übernommen, nicht neu gezeichnet.
Nicht von Hand gepflegt
Von selbst aktuell.
Ein Wiki, das jemand pflegen muss, driftet ab dem ersten Tag. ProcessMagnet liest nach, wenn sich etwas ändert.
Ein ganzheitliches System — für alle im Unternehmen.
Jede Abteilung bekommt genau das, was sie für ihre Arbeit braucht — im Kontext der ganzen Organisation. Prozesse, Dokumente und Anforderungen, jedem an seinem Platz.
Der Anlass
Aufräumen kann warten. Ein Termin nicht.
Fast niemand führt seine Prozesswelt zusammen, weil es schön wäre. Es gibt einen Anlass — und der bestimmt, was zuerst stimmen muss.
Rezertifizierung, Kundenaudit, Nachweispflicht: Das Datum ist gesetzt, der Bestand liegt an sechs Orten.
Was dahinter steckt→ Wenn ein Werkzeug abgeschaltet wird Alt-Tool-Ausstieg mit StichtagSignavio, ARIS, Visio: Der Vertrag endet, und daran hängt ein über Jahre gewachsener Bestand.
Was dahinter steckt→ Wenn zu viel an zu wenigen hängt Einarbeitung & WissenslastWachstum, neuer Standort, Weggang von Wissensträgern: Die Doku existiert — nur öffnet sie niemand.
Was dahinter steckt→Der Unterschied, wenn alles ein System wird.
Unternehmen, die ihre Abläufe in Wochen verstanden haben — die einen vor einer Zertifizierung oder einem Audit, die anderen, weil ihre Doku niemand mehr geöffnet hat.
Eure Daten bleiben eure Daten.
ProcessMagnet greift nur auf das zu, was ihr freigebt — keine Schatten-Kopie eurer Systeme. Gehostet in der EU, ohne KI-Training auf euren Daten.
Nach ISO/IEC 27001 zertifiziertHäufige Fragen
Für welche Unternehmen lohnt sich ProcessMagnet?
Weniger eine Frage der Mitarbeiterzahl als der Systemdichte. ProcessMagnet lohnt sich dort, wo drei Dinge zusammenkommen: Es gibt bereits Dokumentation — oft mehr, als irgendjemand überblickt. Sie liegt über viele Systeme verteilt: Wiki, Fileshare, Ticketsystem, Alt-BPM-Tool, PDF-Konvolute. Und niemand hat mehr den Gesamtdurchblick. Das trifft typischerweise gewachsene Organisationen mit vielen Werkzeugen im Einsatz. Wenn dagegen alles in einer einzigen, gepflegten Quelle liegt, seid ihr mit ProcessCollector besser bedient — das sagen wir auch im Gespräch.
Wie erweitert ProcessMagnet den ProcessCollector?
ProcessCollector ist das schlanke Produkt, um Prozesse zu sammeln und nachzuschlagen — abgerechnet pro Nutzer. ProcessMagnet erweitert das zum System für die ganze Organisation: mehr Quellen, mehr Funktionen, abgerechnet pro Systemlandschaft statt pro Nutzer. Wichtig dabei: Der Collector ist für Magnet Quelle und Ziel zugleich. Magnet liest aus einem bestehenden Collector-Bestand — und schreibt das zusammengeführte Ergebnis immer auch dorthin zurück. Dort wird nachgeschlagen, dort lebt der Bestand weiter. Viele starten mit ProcessCollector und wachsen in ProcessMagnet hinein, sobald Nutzerzahl und Anforderungen steigen.
Wir arbeiten schon mit aiio — was passiert mit unserem Bestand?
aiio BPM ist die Vorgänger-Version des ProcessCollectors. ProcessMagnet liest diesen Bestand als Quelle — euer gepflegtes Prozesswissen ist Rohstoff, keine Altlast, und ihr fangt nicht bei null an. Zurückgeschrieben wird allerdings nicht in die alte Version, sondern in den ProcessCollector: Dort entsteht der zusammengeführte Bestand, der weiterlebt. Was das für euren konkreten Stand heißt, schauen wir uns gemeinsam an.
Was kommt am Ende dabei heraus?
Das zusammengeführte Ergebnis schreibt ProcessMagnet in den ProcessCollector: erkannte Abläufe, Rollen, Systeme und Anforderungen, miteinander verbunden und nachschlagbar. Von dort exportiert ihr, was ihr braucht — BPMN für Werkzeuge, die damit weiterarbeiten, PDF für Handbuch, Audit und Freigabemappe. Ein Wechsel scheitert also nicht am Format.
Sehe ich mit ProcessMagnet schon nach einem Monat erste Erfolge?
Ja. Erste Prozesse seht ihr in Tagen, das vollständige System eurer Organisation in wenigen Wochen. Die meisten Teams erkennen schon im ersten Monat, wo Abläufe auseinanderlaufen — und haben zum nächsten Audit eine belastbare Grundlage.
Was passiert mit unseren Daten bei ProcessMagnet?
ProcessMagnet greift nur kontrolliert auf das zu, was ihr freigebt, und zieht keine Schatten-Kopie eurer Systeme. Gehostet in der EU, kein KI-Training auf euren Daten. Auf Wunsch geht eure IT Quellen, Tiefe und Rechte vorab mit uns durch.
Ist ProcessMagnet ein Process-Mining-Tool wie Celonis?
Nein. Process Mining misst, was in einem System passiert. ProcessMagnet zieht den echten Prozess aus allen Systemen — Mail, Ticket und Call inklusive — und liest auch, was Verträge, SOPs und Normen vorgeben. Kein Event-Log, sondern die gelebte Realität.
Verbindet eure ganze Organisation zu einem System.
In einer kurzen Demo zieht ProcessMagnet eure Systeme live zusammen — und ihr seht zum ersten Mal, wie euer Unternehmen wirklich läuft.
- In der EU gehostet
- ISO/IEC 27001
- Kein KI-Training auf euren Daten