Vergleich
ProcessMagnet vs. BPM- und Modellierungswerkzeuge
Ein Modellierungswerkzeug ist so gut wie das, was jemand hineinmodelliert. Genau da liegt der Unterschied: ProcessMagnet setzt eine Stufe davor an und trägt zusammen, was in euren Systemen und Dokumenten ohnehin schon steht. Was ihr bereits modelliert habt, ist dabei Rohstoff — keine Altlast.
Ein Modell ist ab dem Moment veraltet, in dem es freigegeben wird.
Was ProcessMagnet anders macht
Kein Workshop, in dem jemand aus dem Gedächtnis rekonstruiert. ProcessMagnet liest die Systeme, in denen ohnehin gearbeitet wird, und erkennt daraus Abläufe, Rollen und Anforderungen.
Ein gepflegter Bestand aus einem vorhandenen Werkzeug wird als Quelle gelesen und übernommen, nicht neu gezeichnet. Bei Windpunx waren das 100 % der Inhalte.
Ändert sich etwas in der Quelle, liest ProcessMagnet nach. Die Doku driftet nicht ab dem Tag der Freigabe.
Im direkten Vergleich
| — | ProcessMagnet | BPM- und Modellierungswerkzeuge |
|---|---|---|
| Woher der Inhalt kommt | Aus euren Systemen und Dokumenten | Aus dem, was modelliert wird |
| Wer beiträgt | Niemand muss modellieren können | Methodenkenntnis hilft deutlich |
| Aktualität | Wird nachgelesen, wenn sich Quellen ändern | Hängt an der Pflege |
| Bestehender Bestand | Wird als Quelle übernommen | Bleibt im Werkzeug |
| Typische Stärke | Vollständigkeit über die ganze Organisation | Modellierungstiefe und Notationsstrenge |
| Aufwand bis zum Ergebnis | Erste Prozesse in Tagen | Hängt am Modellierungsaufwand |
Wann die andere Seite die bessere Wahl ist
Wenn ihr formale Modellierungstiefe braucht — strenge BPMN-Notation, Simulation, Variantenrechnung —, sind klassische BPM-Suiten dafür gebaut und ProcessMagnet ist es nicht. Auch wenn Modellierung bei euch ein eigenes Handwerk mit eigenen Fachleuten ist, hat ein spezialisiertes Werkzeug seinen Platz. ProcessMagnet ist für den Schritt davor gedacht: erst wissen, was tatsächlich läuft.
Häufige Fragen
Müssen wir unser bestehendes Werkzeug ablösen?
Nein. Ein bestehender Bestand kann als Quelle gelesen werden — was gepflegt wurde, ist Rohstoff. Ob und wann ihr das alte Werkzeug ablöst, ist eine eigene Entscheidung.
Was passiert mit unseren bestehenden Modellen?
Sie werden übernommen, nicht neu gezeichnet. Beim Alt-Tool-Ausstieg von Windpunx wurden 100 % der Inhalte übernommen.
Braucht mein Team BPMN-Kenntnisse?
Nein. Der Inhalt entsteht aus euren Systemen und Dokumenten. Freigeben und prüfen kann jeder, der den Prozess kennt.
Seht es an euren echten Systemen.
Wir schauen gemeinsam auf euren Fall — und zeigen, was ProcessMagnet aus euren Systemen zieht.
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